Garmin GPS Handgerät Dakota 20
31.07.2011 in Allgemein
Garmin GPS Handgerät Dakota 20
- Hochempfindlicher GPS-Empfänger für zuverläsige Navigation auch im Wald
- Kleine Bauform und geringes Gewicht (191g) – passt in jede Hosentasche
- 2,6″ Touchscreen Farbdisplay mit Kartendarstellung und einer einfachen Bedienung über große Symbole
- Barometrischer Höhenmesser und elektronischer 3-Achsen-Kompass
- Grosser interner Speicher (850MB) und erweiterbar durch microSD Karte
Garmin Dakota 20
UVP: EUR 299,00
Preis: EUR 219,99
Garmin GPS Handgerät Dakota 20
Garmin GPS Handgerät Oregon 450T, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm
- Hochempfindlicher GPS-Empfänger für Navigation auch im Wald
- 3″ hochauflösendes, sonnenlichtaugliches Touchscreen Farbdisplay
- Barometrischer Höhenmesser, 3-Achsenkompass, 850 MB int. Speicher + microSD Kartenslot
- Freizeitkarte von ganz Europa im Maßstab von 1 : 100.000 + weltweite Basiskarte
- Lieferumfang: Oregon 450t mit vorinstallierter Weltkarte mit Freitzeitkarte von Europa im Maßstab 1:100.000, Karabinerclip, USB-Kabel, Kurzanleitung gedruckt, Handbuch im geräteinternen Speicher
>Techn.Daten:
- Basiskarte
- Integrierter Speicher: 850 MB
- Akzeptiert Speicherkarten: microSD-Karte (nicht im Lieferumfang enthalten)
- Wegpunkte: 1000
- Routen: 50
- Trackaufzeichnung: 10.000 Punkte, 200 gespeicherte Tracks
- 5,8 x 11,4 x 3,5 cm
- 3 Zoll Farb-TFT-Touchscreen
- 192,7 g
- Betriebsdauer bis 16 h
- Wasserdicht nach IPX7
- Hochempfindlicher GPS Empfänger
- PC-Schnittstelle: high-speed USB
>Funktionen:
- Automatische Routenf
UVP: EUR 479,00
Preis: EUR 339,00
Garmin GPS Handgerät Oregon 450T, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm
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Dakota 20 – würdiger Nachfolger von eTrex Vista (H)cx,
Nach 5-jähriger Benutzung des eTrex Vista cx (Wandern, Geocaching und OSM-Mapping), fand ich dass es Zeit für ein neues Outdoor-Navi war – nicht zuletzt weil sich die Gummiumrandung des Vista gelöst hat (laut Foren ein Serienfehler). Außerdem hielt ich die Idee eines Touchscreens sehr reizvoll, weil er sich im Auto (Garmin nüvi 205) sehr bewährt hat und die Eingabe sehr vereinfacht. Der Mini-Joystick vom Vista machte Eingaben immer sehr langwierig. Außerdem suchte ich eine bessere Empfindlichkeit des GPS-Empfängers, wie sie bereits in der H-Serie (z.B. Vista Hcx) zum Einsatz kam. Außerdem wollte ich, nach eigenen Karten-Beiträgen, endlich von OSM-Karten profitieren. Ein weiterer Wunsch war Paperless-Geocaching.
Nachdem ich eigentlich seit fast zwei Jahren mit der Oregon-Serie liebäugelte, entschied ich mich nun innerhalb weniger Tage für das Dakota 20 mit zusätzlicher 8GB SDHC-Karte und ich bin nach einigen Tagen des Ausprobierens und Installierens nicht enttäuscht – vielmehr bin ich echt begeistert von dem kleinen Gerät, das (mittlerweile) preislich attraktiv und fast ein Alleskönner ist. Das Oregon scheint nach den Kritiken immer noch Display- und Batterielaufzeit-Probleme zu haben. Außerdem liegt die Preisklasse des Oregon DEUTLICH über dem Dakota 20. Bei einer Zufallsbegegnung beim Geocaching erzählte mir ein Geocacher auch von seinen negativen Erfahrungen mit einem Oregon.
Das Dakota hat praktisch die gleichen kompakten Abmessungen des Vista mit einem gleich großen Display von 2,6 Zoll. Das Display ist absolut in Ordnung: draußen braucht man tagsüber keine Beleuchtung (Transreflexiver Farb-TFT-Touchscreen), abends und nachts ist die Beleuchtung zwar weniger hell als beim Vista, aber auch absolut ausreichend. Eine entspiegelnde Schutzfolie ist hilfreich, muss aber nicht sein, da man beim Wandern das Gerät mit einem Handgriff so drehen kann, dass Spiegelungen nicht stören bzw. auftreten. Die Folie als Schutz vor Kratzern ist aber eine unbedingt sinnvolle Anschaffung. Also: Schutzfolie ist Pflicht, entspiegelnd oder glänzend ist Geschmacksache.
Wichtig zuerst das Update der Firmware mithilfe des Garmin-Updater-Programms (kostenloser Download) und die Registrierung bei Garmin und ein Backup der Systemdateien auf dem Computer.
Nach etwas Problemen (typischer Anfängerfehler: fehlende Entpackung der Download-Kartendaten) laufen OSM-Karten (immer auf Speicherkarte, nie im System installieren!) einwandfrei. Man muss ein bischen suchen bis man das Kartenmaterial gefunden hat, das einem von der Darstellung (Linien, Flächen und Farben!) gefällt und die für die angepeilte Nutzung passenden Details bietet. Beim Wandern sind mir z.B. Gatter/Tore als wichtige Orientierungshilfen wichtig. Karten mit allen OSM-Merkmalen sind häufig zu voll, zu groß und damit langsam. Auswahl gibt es auf den einschlägigen Seiten. Mir sagte openmtbmap am meisten zu und die Karten von raumbezug.
TIP: lieber einzelne kleinere Länderkarten installieren, als eine Europakarte mit allen Ländern. Bei Kartendateien über 1,5GB (pro Karten-Datei gmapsupp) geht der Prozessor deutlich in die Knie und das Hochfahren nach dem Einschalten, Scrollen und die Sucheingabe werden extrem verlangsamt! War deshalb zunächst frustiert, bis ich statt Europa-gesamt Einzelkarten der interessanten Länder installiert habe – da lief alles wieder super flott! Karten und Overlays (wie Höhenlinien) lassen sich im Menü auch einzeln aktivieren/deaktivieren.
Das Dakota akzeptiert beliebige Kartennamen (nicht nur gmapsupp!), was hilft die Übersicht zu behalten. Lithium-Batterien (Energizer Lithium) zeigen auch nach mehreren Tagen des Testens immer noch volle Leistung. Werde aber im Urlaub NiMH-Akkus mit 2700 mAh ausprobieren. (Garming empfiehlt mindestens 2500 mAh.)
Hilfreich beim Umgang mit Kartenmaterial sind die Garmin Programme “Mapsource” (liegt den Garmin-Kaufkarten bei und hatte ich noch vom Vista) und “Basecamp” (kostenloser Download bei Garmin). Aufpassen: manches Download-Kartenmaterial ist nur über den Umweg über Mapsource/Basecamp zu installieren. Nur die sogenannten gmapsupp.img-Dateien lassen sich direkt auf das Gerät aufspielen!
Neben den Karten kann man nun neuerdings Satellitenbilder/Luftaufnahmen auf das Dakota laden und den Karten unterlegen. Bei Garmin heißt das BirdsEye und kostet 25 Euro pro Jahr. Man kann aber testweise (größere) Bereiche kostenlos in Basecamp downloaden und auf Nützlichkeit (Auflösung/Wolkenabdeckung/Helligkeit/Schatten) untersuchen bevor man das Abo abschließt. Kleinere Bereiche lassen sich sogar kostenlos für Testzwecke downloaden. Nette Spielerei deren Nutzen stark von der…
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| Kommentar als LinkSuper Gerät, aber anfängliche Software- Probleme,
Auch ich kann dieses Navigationsgerät sehr empfehlen.
Ich gehe hauptsächlich Geocachen und wollte ein bisschen mehr Komfort, als man bei der eTrex- Reihe vorfindet, zum Beispiel eine integrierte Karte. Der elektronische Kompass ist für Geocacher echt super- man muss sich nicht ständig bewegen, um die richtige Richtung zu finden.
Das Dakota habe ich der Oregon- Serie aus preislichen Gründen vorgezogen.
Anfänglich gab es das Problem, dass gespeicherte Wegpunkte plötzlich verschwunden waren, wenn das Gerät aus- und wieder eingeschaltet wurde.
Irgendwo mitten im Wald ist das natürlich sehr ungünstig.
Allerdings war dieses Problem nach einem Software- Update via Internet verschwunden.
Von den Funktionen des Gerätes bin ich begeistert, ebenso von der intuitiven Bedienung und der Größe.
Auch bezüglich der Batterielaufzeit hält das Dakota, was versprochen wurde.
Die Kritik über die Display- Ablesbarkeit kann ich nachvollziehen: Beim Fahrradfahren schon etwas hinderlich, für mich aber nicht so schwerwiegend.
Ich habe das Gerät so eingestellt, dass es vor Abzweigungen piepst, so dass ich nicht ständig nachschauen muss, wann ich abbiegen muss.
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| Kommentar als LinkKleines handliches GPS,
Als aller erstes mal, bin eine Frau, deshalb werde ich euch nicht mit zu vielen technischen Details langweilen. Außerdem ist das mein erstes GPS-Gerät, bin noch kompletter Neuling zu diesem Thema. Habe das Gerät seit etwa einem Monat, hab mir das Dakota 20 fürs Mountainbiken gekauft. Bisher bin ich zweimal mit dem Rad damit unterwegs gewesen und einmal war es bei ner Schneeschuhtour in den Bergen dabei.
Beim radfahren nutze ich es ohne Hintergrundbeleuchtung, was in den meisten Situationen auch vollkommen ausreichend ist. Habe eine Karte von openmtbmaps auf dem Gerät, Darstellung ist sehr gut, große Straßen sind auch bei ungünstigem Lichteinfall sehr gut zu erkennen, bei kleinen Wegen kann man da schon mal Probleme haben. Habe das Oregon 300 und das Dakota 20 aber parallel zueinander ausprobiert, das bessere Display hat eindeutig das Dakota 20. Wenn man gerade keine Karte benötigt hat man auch die Möglichkeit das Gerät als Tachometer zu verwenden, es sitzt auf der Fahrradhalterung bombenfest auf dem Lenkervorbau meines Mountainbikes, auch über Stock und Stein wackelt nix. Eine sehr schöne Möglichkeit ist es auch verschiedene Profile einzurichten, z.B. eins fürs Rad fahren und ein anderes fürs Wandern.
Sehr gut hat mir auch gefallen dass bei dem Punkt Reisecomputer die Zeit bis zum Sonnenuntergang mit angezeigt wird. Nutze am PC das Programm mapsource von garmin, damit lassen sich die Tracks problemlos über den USB-Anschluss aus Gerät übertragen. Wenn man das GPS einschaltet und losfährt wird automatisch mit der Trackaufzeichnung begonnen, bei einer sehr schönen Tour kann man diesen direkt danach abspeichern und jederzeit wieder aufrufen. Ich finde das Dakota 20 sehr vielseitig und habe mich auch deshalb dafür entschieden weil es sehr gut in der Hand liegt, die Geräte der Oregonserie waren mir zu groß. Würde es wieder kaufen.
Ergänzung am 17.05.2010:
Nach einem Softwarefehler, gefahrene Tracks ließen sich nicht mehr abspeichern und Reisecomputer zeigte nach einem Reset falsche gefahrene Werte an, Gerät an amazon geschickt. Wie von amazon ging die Rückabwicklung problemlos und mir wurde der Kaufpreis erstattet. Fehler trat übrigens erst nach Firmware-Update auf. Davon lass ich momentan erst mal die Finger…
Da ich von den Features des Gerätes überzeugt bin habe ich mir gleich ein neues bestellt und hoffe das dieses länger als zwei Monate hält. Danke an amazon für die problemlose Abwicklung.
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| Kommentar als LinkGPS Oregon 450T,
Das Gerät kaufte ich für die Planung von Wanderungen in der Natur. Hierbei legte ich besonderen Wert auf eine detailierte Kartendarstellung und genauer GPS Erfassung. Bisher nutzte ich einen Pocket PC mit eingebauten GPS und dem Kartenwerk Das Interaktive Kartenwerk von MagicMaps. Leider ist die GPS-Funktion des Pocket-PC’s ungenügend.
Obwohl einige Testberichte im Internet die Oregon 450T mitgelieferte Karte loben, kaufte ich den 450T mit Karte anstatt den 450 ohne Karte der günstiger zu haben ist. Leider ist Detailierung der im 450T mitgelieferten Karte für Wanderrouten für mich völlig unzureichend. Damit war für mich der Kauf der zusützlichen Karte TOPO2010 zwingen. Mit der TOPO2010 beherrscht das Gerät sogar echtes Routing auch auf Wanderwegen wie man es vom Autonavi kennt.
Im Vergleich zu meinem Pocket PC mit SIF III Chip findet das Gerät nach dem Einschalten schnell die Sateliten und kommt auch im Gebäude nahe dem Fenster gut klar.
Das Gerät liegt dank seiner Größe und Form sehr gut in der Hand und lässt gut bedienen. Am mitgelieferten Karabinerhaken steht das Display leider auf dem Kopf solange dieser z.B. am Gürtel oder ähnlichen befestigt ist.
Bei voller Helligkeit des Display ist dieses brauchbar abzulesen. Leider hällt dann der Akku nicht lange. Im Freien bei Sonnenschein ist das Display auch gut ablesbar, aber schon im Schatten wird es schwierig.
Mit ein bis zwei Jahre alten NiMH Akkus 2300 – 2500 mAH lief das Gerät mit Beleuchtung weniger als zwei bis drei Stunden, ohne Beleuchtung ca. 6 Sunden. Mit neuen NiMH Akkus scheinen die vom Hersteller genannte Betriebszeit von 16 h ohne Beleutung erreichbar.
Fazit:
Die beim 450T mitgelieferte Karte ist aus meiner Sicht für Wanderrouten nicht brauchbar. Der Oregon 450 (ohne T) zusammen mit der Karte TOPO2010 ist für Wanderrouten zu empfehlen.
Der Stromverbrauch bei heller Beleuchtung des Displays und die Displayqualität sollte verbessert werden.
Ich vermisse eine Halterung, mit der man das Gerät vor den Bauch um den Hals hängend tragen kann und das Gerät durch leichtes Anheben mit richtiger Display-Orientierung abgelesen werden kann.
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| Kommentar als LinkSuper Gerät allerdings schlechter Garmin Support,
Hallo,
habe mir nach vielen Informationen das Oregon 450t gekauft. Bin bisher super zufrieden. Leider habe ich ebenfalls noch die TOPO 2010 erwerben müssen, derweil die vorinstallierte Karte beim 450t nicht zum Wandern zufriedenstellend ist. Aus meiner Sicht reicht der Kauf des 450 Oeregon mit Zukauf von TOPO 2010. Das Kartenmaterial ist einfach Klasse, alles drauf was man so zum Wandern braucht(Absolut Routingfähig). Verbesserungen gibt es ja immer, aber insgesamt bin ich sehr zufrieden. Von der vieldiskutierten Batterielebensdauer und Beleuchtung des Displays kann ich nur sagen, jeder muß es für sich selbst einstellen. Wenn ich wandere, muß ich nicht jedesmal aufs Gerät schauen, also reicht mir die Einstellung des Energiesparmodus vollkommen aus. Und damit ist das Gerät mehr als 10 Stunden voll funktionsfähig!!!!
Der GPS Empfang ist sensationell, Das Oregon 450t findet überall und in jeder Situation genügend Empfang, unglaublich. Macht einfach Spass mit diesem Teil.
Leider gibts es auch einigen Kummer zu berichten. Nachdem ich das Gerät registriert und regelmäßig am PC angeschlossen habe, um auch mit der mitgelieferten Software BASECAMP Wanderrouten zu erstellen, (geht super)hat sich beim letzten Male ein automatischer Software Upload eingetragen und auf dem Gerät aktiviert. An für sich ein guter Service, so meine Gedanken, leider stellte sich nach dem erfolgten Software- Update (Firmware) das Gerät als nicht mehr brauchbar dar. Ging nichts mehr- Gerät war einfach “Tot”, selbst die Einbindung zum PC war komplett gelöscht und nicht mehr reaktivierbar. Letzte Möglichkeit war die Hinzuziehung des Gramin Supports, lapidare Antwort- “müssen Sie nun eben einschicken- passiert häufiger-”!!! Das Gerät ist nun knapp 3 Monate alt und ich muß es nun einschicken. Alleine dieser Aufwand hat mich bisher knapp 10¤ an Versandaufwand gekostet, für etwas was ich gar nicht beeinflussen konnte. Nun bin ich mal gespannt, was Garmin daraus macht??!!!! Einfach Ärgerlich!!!
Gerät super, Support bisher nur zwischen 3 und 4!!!
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| Kommentar als LinkSehr zufrieden,
Vor dem Kauf habe ich mich intensiv mit verschiedenen GPS-Geräten beschäftigt. Der Garmin Oregon 450t erfüllt alle meine in ihn gesetzten Erwartungen. Im Internet sind eine Fülle von tracks angeboten und stehen zum download bereit. Ich bin mit meinem Oregon gewandert, Rennrad oder Tourenrad, aber auch Motorrad gefahren in völlig unbekanntem Terrain, ohne jemals Problem gehabt zu haben. Die in anderen Kommentaren angesprochenen Probleme mit der Displayhelligkeit oder mit dem Touchscreen traten bei mir nicht auf. Im Gegenteil bin ich immer froh z.B. auf dem Rennrad schnell zwischen Karte und Reisecomputer umschalten zu können. Meiner Meinung nach ist das Gerät eine sinnvolle Bereicherung für jeden, der gerne zu Fuß oder auf dem Rad unterwegs ist.
Und zum Schluss: das Gerät hat auch einen unfreiwilligen Sturz auf dem Rennrad, bis auf ein paar unbedeutende Kratzer am Gehäuse, unbeschadet überstanden.
Ich würde das Gerät wieder kaufen und kann es uneingeschränkt empfehlen.
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